Landschaftskommission

Die Landschaftskommission wurde im Jahr 2004 als aktive Unterstützung für die Betreuung der Naturschutzzonen und Schutzobjekte vom Stadtrat eingesetzt. Sie setzt sich zusammen aus je einem der drei lokalen Naturschutzorganisationen, des Forstbetriebes der Ortsbürgergemeinde, des Werkdienstes, der Abteilung Planung und Bau sowie einem Stadtratsmitglied (Vorsitz).
Die Kommission ist die fachlich breit abgestützte Beratung des Stadtrates. Sie dient der erleichterten Entscheidungsfindung bei Belangen, die den Naturschutz in Brugg, insbesondere die Naturschutzzonen und Schutzobjekte gemäss Bau- und Nutzungsordnung, betreffen. Die Kommission unterstützt den Stadtrat bei der organisatorischen Betreuung der Naturschutzzonen und Schutzobjekte. Diese jährlich wiederkehrenden Aufwendungen werden gestützt auf einen Massnahmenplan ausgeführt. So werden beispielsweise die Magerwiesenflächen zwei Mal im Jahr gemäht, der Pionierstandort Altenburg wird ein bis zweimal pro Jahr gepflegt und die Hochstammbäume auf dem Unterhag erhalten einen jährlichen Schnitt.
Rechtliche Grundlagen
PDF Icon   Bau- und Nutzungsordnung der Stadt Brugg (BNO)
PDF Icon   Bau- und Nutzungsordnung des Ortsteil Umiken (BNO)
PDF Icon   Pflichtenheft Landschaftskommission
 
 
Jahresberichte
PDF Icon   Jahresbericht 2015
PDF Icon   Jahresbericht 2016
PDF Icon   Jahresbericht 2017
 
 
 
 
Projekte
 
Links und Informationen
 
» Zonen- und Kulturlandplan auf i-map
» Natur- und Landsschaftsentwicklungskonzept Brugg-Windisch (NLEK)
Trockensteinmauer unterhalb Hexenplatz
 

 
Unterhalb des Hexenplatzes befindet sich im Südhang eine Magerwiese, die durch ihren Standort aus naturkundlicher wie auch aus gesellschaftlicher Sicht ein hohes Potenzial aufweist. Der Bau und die Sanierung von Trockenmauern wertet die Fläche zusätzlich auf und macht somit den Südhang des Bruggerbergs für die Fauna noch attraktiver.
 
 
 
Links und Informationen
 
PDF Icon   Situationsplan
PDF Icon   Bericht
Hochstammobstbaumgarten Unterhag
 

 
Der Unterhag ist in der Bau- und Nutzungsordnung als Landschaftsschutzzone "Altenburg-Unterhag" ausgewiesen und obliegt speziellen Nutzungs- und Erhaltungsvorschriften. Der Baumgarten verteilt sich auf 18 Besitzer. 2007 und 2013 wurden durch die Landschaftskommission neue Hochstammobstbäume gesetzt und 2016 durch Naturschutzvereine Nistkästen angebracht; weitere Pflanzaktionen sind vorgesehen. Der neue Pächter für die Landwirtschaftsparzellen der Einwohnergemeinde leistet seit 2017 einen weiteren Beitrag zur ästhetischen und ökologischen Vielfalt der Landschaftsschutzzone.

Am 14. Oktober 2017 fand der Moschti-Tag statt, an welchem die Brugger Naturschutzvereine und die Landschaftskommission den Wert des Lebensraums anschaulich vermitteln und eine Plattform für den Austausch der Nutzer, Grundeigentümer und Bevölkerung bieten.
 
 
 
Links und Informationen
 
PDF Icon   Programm Moschti-Anlass 2017
Renaturierung Feuchtgebiet Umiken
 

 
Die Fläche unterhalb der Villnachernstrasse ist nach Bau- und Nutzungsordnung eine ausgewiesene Schutzzone. Sie ist definiert als Feuchtgebiet. Der Eigentümer plant, die Fläche wieder aufzuwerten und zonenkonform zu bewirtschaften.
 
 
 
Links und Informationen
 
Noch keine weiteren Informationen.
 
Aktionstag Neophytenbekämpfung
 

 
„Arten ohne Grenzen“ sind nationale Aktionstage für die Bekämpfung invasiver Neobiota. Zahlreiche Kantone, Organisationen und Gemeinden organisieren und koordinieren Aktionstage zu diesem Thema. Die Naturschutzvereine aus Brugg und Umiken organisierten für den 16. Juni 2017 einen weiteren Aktionstag.
 
Links und Informationen
 
» Kantonale Neobiota-Fachstelle
» Kantonales Neobiota-Geoportal
» Kontaktformular
» Schweizweite Aktionstage: Arten ohne Grenzen
 
PDF Icon   Pressebericht 2012
PDF Icon   Arten ohne Grenzen 2016